Archiv der Kategorie: Mannschaften

Neuformierte 5. Mannschaft siegt zum Auftakt!!!

1. Runde am 24.11.12 |
1 SK Bobingen IV DWZ SK Klosterlechfeld V DWZ 1 – 3
1 1 Azzaz, Yäsin 1187 1 King, Alexander 1990 0 – 1
2 2 Civan, Mehmet-Can 2 Haas, David 1053 0 – 1
3 3 Civan, Ibrahim 3 Dauenhauer, Maxim 1 – 0
4 11 Caliskan, Berkay 4 Gallenmüller, Daniel 0 – 1
Schnitt: 1187 Schnitt: 1521
Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 MPkt BPkt
1. SK Klosterlechfeld V ** 2 3 3 5 – 1 8,0 – 4,0
2. SK Königsbrunn III ** 4 3 4 – 0 7,0 – 1,0
3. SC Schwabmünchen II 2 ** 3 3 – 1 5,0 – 3,0
4. SC Schwabmünchen IV 1 0 1 ** 0 – 6 2,0 – 10,0
5. SK Bobingen IV 1 1 ** 0 – 4 2,0 – 6,0

Klosterlechfeld I mit hart erkämpften Remis zum Saisonauftakt!

In der 1. Runder der Schwabenliga I hatte die Erste Mannschaft die Schachfreunde aus Friedberg zu Gast. In einem spannenden Wettkampf, wo jede Mannschaft sein Hoch und Tief hatte, gab es letztendlich ein gerechtes 4-4 Unendschieden. Ein genauer Spielbericht liegt leider nicht vor.

Einzelergebnisse:

2 SK Klosterlechfeld DWZ SC Friedberg DWZ 4 – 4
1 1 Melzner, Lukas 2149 1 Krug, Norbert 2205 0 – 1
2 2 Hornung, Hans, Dr. 2051 2 Bendel, Ralf 2045 ½ – ½
3 3 Steffen, Kevin 2061 3 Nierlich, Gerhard 1962 1 – 0
4 4 Kölbl, Jonathan 1873 4 Weigl, Gerald 1972 1 – 0
5 5 Heinrich, Lorenz 1971 6 Pfitzmaier, Martin 1862 0 – 1
6 6 Heinrich, Helmut 1944 7 Kessler, Helmut 1843 ½ – ½
7 7 Winterkamp, Stefan 1935 8 Bretthauer, Dirk 1894 ½ – ½
8 8 Müller, Georg 1738 13 Fischer, Stefan 1789 ½ – ½
Schnitt: 1965 Schnitt: 1946

Alle Ergebnisse:

1. Runde am 11.11.12 |
1 SK Mering BC Aichach 4½ – 3½
2 SK Klosterlechfeld SC Friedberg 4 – 4
3 SK Marktoberdorf I SK Krumbach II 4 – 4
4 SK Königsbrunn SC Sonthofen 6½ – 1½

Tabelle:

                                                                  Schwabenliga 1

                                                                                                                                                        2012/2013

 

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 MPkt BPkt
1. SK Königsbrunn ** 2 – 0 6,5 – 1,5
2. SK Mering ** 2 – 0 4,5 – 3,5
3. SK Klosterlechfeld ** 4 1 – 1 4,0 – 4,0
3. SC Friedberg 4 ** 1 – 1 4,0 – 4,0
3. SK Krumbach II ** 4 1 – 1 4,0 – 4,0
3. SK Marktoberdorf I 4 ** 1 – 1 4,0 – 4,0
7. BC Aichach ** 0 – 2 3,5 – 4,5
8. SC Sonthofen ** 0 – 2 1,5 – 6,5

Klarer Sieg von Klosterlechfeld II gegen den SV Stauden zum Auftakt der Kreisklasse!

Zum Ligaauftakt hatten wir in der ersten Runde den SV Stauden zu Gast, wovon wir uns einen klaren Sieg erhofften, da die Staudener die „vermeintlich“ schwächsten Gegner in der Kreisklasse darstellten und wir Bestbesetzung aufstellen konnten.

Die Begegnung begann für uns als Favorit auch angemessen, nachdem Manuel Milling schon frühzeitig in die Stellung seines Gegners mit seinen Leichfiguren eindringen konnte und dessen Königsstellung schon einige Schwächen beibrachte. Nach ca. 2 Stunden Spielzeit konnte er eine schöne Abzugskombi mit Leichtfigurengewinn zünden in Anbetracht dessen sein Gegner aufgab.

Den zweiten Punkt holte kurz darauf ich nachdem ich im Spiel schon 3 Mehrbauern – verursacht durch kleine Ungenauigkeiten und Tempoverluste meines Gegners (Lutzenberger) – verbuchen konnte. Nachdem nach Damentausch ein Endspiel mit jeweils einem Turm auf jeder Seite entstand, wollte sich dieses Schachfreund Lutzenberger aufgrund der Mehrbauern meinerseits, nicht antun und gab auf. 2-0 für uns und soweit lief alles nach Plan.

Einen kleinen Rückschlag musste an diesem Tag Stefan Hoffmann hinnehmen nachdem er gegen seinen „Angstgegner“ David Loder mit einem Minusbauern und bereits viel abgetauschten Material in eine Stellung geriet in welcher er keine Chancen hatte das Spiel zu verkomplizieren und gab frühzeitig auf. Anschlußtreffer für Stauden

Die wahrscheinlich schönste und souveränste Partie lieferte an diesem Abend unser Brett 1 Alexander Billing ab, nachdem er am Königsflügel die gegnerische Stellung schon ordentlich unter Druck setzte, und schließlich eine wunderschöne längere Kombi, eingeleitet durch ein Qualitätsopfer spielte. Das Opfer musste Gegner Reim annehmen um ein Matt zu verhindern welches schließlich in einem Matt mit Läufer, Springer und Turm gipfelte. Dieses wäre nur noch durch ein Damenopfer zu verhindern, welches Alex Sieg wahrscheinlich nur etwas hinausgezögert hätte.

Zwischenzeitlich stand es 3-1 für uns, Holger hatte einen freien Mehrbauern im Mittelspiel, Ines einen Freibauern schon auf der 6ten Reihe des Gegners, Wolfgang eine Leichfigur mehr und Karsten hatte eine scharfe, zweischneidige Partie mit kaputten Königsstellungen auf beiden Seiten. Es sollte also einiges noch drin sein im weiteren Begegnungsverlauf.

Die nächste beendete Partie war dann auch die von Holger nachdem er leider seinen Mehrbauern nach Abtausch der Schwerfiguren nicht mehr halten konnte und in ein Endspiel mit Dame gegen 2 Türme geriet in welchem von beiden Seiten nicht mehr viel unternommen werden konnte ohne groben Fehler des Gegners. Man einigte sich hier auf Remis.

Ines trat an diesem Abend gegen Karl Lutz an und spielte sicher und souverän. Nachdem sie schon einen Mehrbauern zu Buche stehen hatte, konnte sie durch ein raffiniertes Läuferopfer, welches der Gegner nicht annehmen durfte, einen weiteren Bauern gewinnen. Nachdem sie einen Damenabtausch anbot und dieses Schachfreund Lutz annahm konnte sie ihren Freibauern zu einer Bauerngabel vorschieben wodurch der drohende Turmgewinn zu viel für den Gegner war und dieser aufgab.

Kurz darauf konnte Karsten entscheidend in die Königsstellung seines Gegners eindringen, die schärfste Partie des Abends beenden und einen weiter Punkt auf unser Konto verbuchen.

Wolfgang hatte die längste Partie und konnte am Schluß gegen den wahrscheinlich stärksten Spieler (Schuster Reinhold) vom SV Stauden seine überzählige Leichfigur im Endspiel nicht richtig in die Wagschale werfen, und musste sich mit einer Remisstellung begnügen.

Mit dem 6-2 Auftaktsieg konnten wir ordentlich in die Kreisklasse starten, auch wenn die Begegnung knapper und schwerer sich gestaltet hatte als es sich die meisten von uns wahrscheinlich vorgestellt hatten. Wodurch die „Moral von der Geschicht – unterschätze keinen Gegner nicht“ mal wieder zutraf.

Die nächste Begegnung wird gegen den Schachklub Schwabmünchen stattfinden, in welcher wir voraussichtlich noch eine Schippe mehr drauflegen müssen.

Manuel Jahn
Mannschaftsführer 2. Mannschaft

 

Kreisklasse: 1. Runde:

2 SK Klosterlechfeld II DWZ SV Stauden I DWZ 6 – 2
1 1 Billing, Alexander 1839 3 Reim, Walter 1646 1 – 0
2 2 Birnbaum, Karsten 1933 5 Singl, Stefan 1697 1 – 0
3 3 Koelbl, Wolfgang 1856 7 Schuster, Reinhold 1722 ½ – ½
4 4 Kölbl, Ines 1715 9 Lutz, Karl 1625 1 – 0
5 5 Hoffmann, Stefan 1694 10 Loder, David 1673 0 – 1
6 6 Milling, Manuel 1749 11 Müller, Rolf 1459 1 – 0
7 7 Jahn, Manuel 1771 12 Lutzenberger, Hermann 1529 1 – 0
8 8 Dietrich, Holger 1773 13 Weber, Fritz 1390 ½ – ½
Schnitt: 1791 Schnitt: 1592

 

Alle Ergebnisse:

1. Runde am 10.11.12 |
1 SK Königsbrunn II SK Krumbach III 6 – 2
2 SK Klosterlechfeld II SV Stauden I 6 – 2
3 SK Buchloe I SC Schwabmünchen I 2 – 6

Tabelle:

                                                                   Kreisklasse

                                                                                                                                                        2012/2013

 

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 MPkt BPkt
1. SK Königsbrunn II ** 6 2 – 0 6,0 – 2,0
1. SK Klosterlechfeld II ** 6 2 – 0 6,0 – 2,0
1. SC Schwabmünchen I ** 6 2 – 0 6,0 – 2,0
4. SK Buchloe I 2 ** 0 – 2 2,0 – 6,0
4. SV Stauden I 2 ** 0 – 2 2,0 – 6,0
4. SK Krumbach III 2 ** 0 – 2 2,0 – 6,0
7. SK Bobingen I ** 0 – 0 0,0 – 0,0

Zum Saisonfinale in der Schwabenliga I gegen Friedberg 3,5:4,5 verloren!

Die letzte Runde zum Saisonabschluss konnten wir entspannt angehen, da wir weder nach oben nach nach unten „Ambitionen“ hatten. Zugleich waren alle Spieler voll bei der Sache.

Lorenz konnte sich eine aussichtsreiche Mittelspielstellung mit einem Läuferpaar erarbeiten. Da der Gegner noch nicht rochiert hatte, kam Lorenz leider auf die saudumme -der Spieler schreibt den Bericht selbst und darf daher seinem Zug die passende Eigenschaft geben- Idee, durch ein Scheinopfer einen Bauern zu gewinnen. Durch eine simple Springerdeckung des Gegners wurde leider aus dem Scheinopfer ein echtes… Lorenz gab sofort auf.

Dafür machte es Helmut besser. Er hatte die schwarze Diagonale mit der Läufer-Dame-Batterie erobert und war zudem mit seinem Turm in die offene h-Linie eingedrungen. Die diversen Mattdrohungen gegen die kurze Rochadeseite waren im Ergebnis nicht mehr aufzuhalten, da Helmut die Stellung schlichtweg beherrschte. Ein großartiger Sieg.

Die Partie des Tages brachte Georg Müller, der in einer französischen Stellung sehr gediegen spielte. Dessen Gegner hielt voll dagegen und zwang Georg, die Qualität zu geben. Es zeigte sich in der Folge, dass der Qualitätsverlust sogar ein Vorteil ist, wenn man dafür volles Figurspiel bekommt. Es war sensationell, wie Georg zunächst mit einem -echten- Scheinopferangebot einen wichtigen Bauern eroberte und zugleich seinen weißfeldrigen Läufer befreite. Georg war dann cool genug, in aller Ruhe, seine Dame von b6 über d8 nach g5 zu entwickeln, um den Stellungsdruck weiter zu erhöhen. Nach einem passiven Zug seines Gegners kam dann, wie es sein Gegner formulierte, der „sudden death“, als sein weißfeldriger Läufer, den Georg kurz davor in die pool-position gebracht hatte, ein mattbringendes Abzugsschach brachte. Bravo!!!!

Manuel Milling hatte sich im Mittelspiel eine Qualiät erkämpft. Nur wirkte die obige Regel -siehe die Partie von Georg- in ählicher Weise gegen ihn: die Figuren seines Gegners standen harmonischer. Als Manuel keine Figuren mehr nachsetzen konnte, drohte sein Gegner Matt bzw. Abwehrzügen mit Damengewinn. Die Partie ging verlustig.

Manuel Jahn kämpfte in einer igelähnlichen Stellung wie ein Löwe; da beide Könige Angriffen ausgesetzt waren, konnte man erahnen, dass derjenige, der als erster in die Stellung eindringen kann, den Vorteil für sich hat. Manuel entschied sich, seine Dame über den Damenflügel angreifen zu lassen. Die war im Nachhinein zu langsam, da die Nachschubfiguren fehlten. Sein Gegner konnte dafür vorteilhaft die kurze Rochadeseite angreifen und gewann im Mattangriff.

Kevin spielte eine ausgeglichene Eröffnung. Er stand zwar optisch günstiger, nur hatte sich sein Gegner in Karpov-Manier verbarrikiert. Gerade in solchen Betonstellungen kam es dann wie so oft, dass es zum Abtausch bis auf Springer und Damen kam. Seinen temporären Freibauern konnte er nicht halten und somit war es am Ende ein remisiges Endspiel.

Lukas kam in der Eröffnung unter Druck, als sein Gegner nachhaltig die weißfeldrigen Felder auf der fianchierten Königsseite „hochnotpeinlich befragen“ konnte. Selbst der hart erkämpfte Abtausch der Türme brachte keine Entlastung auf den weißen Feldern der Königsseite. Sein Gegner spielte diesen taktischen Vorteil konsequent zu Ende, so dass Lukas aufgeben mußte.

Hans spielte positionell überragend; er konterte den Bauernvorstoß seines Gegners souverän. Auch hier war es so, dass er zwar die Qualität gab, nur seine Kompensation, die er dafür erhielt, war überwältigend. Am Ende spielte er ein Endspiel mit Läufer plus drei verbundenen zentralen Freibauern gegen den Turm und somit per Saldo gegen den nackten König; leider sah es sein Gegner nicht ein und spielte das besagte Endspiel im wahrsten Sinne des Wortes bis zum bitteren Ende, was zeitlich etwas dauerte.

Alles in allem waren die Friedberger angenehme Gastgeber und die Partien waren allesamt interessant, auch wenn wir uns zu guter letzt einen halben Brettpunkt mehr gewünscht hätten. Am Ende war es leider ein Deschawu, wenn man den vorletzten Mannschaftskampf vergleicht und uns bleibt für diese Saison der „Schwamm-Drüber-Blues“.

 

9. Runde am 06.05.12 | Einzelergebnisse aus
1 SK Friedberg DWZ SK Klosterlechfeld I DWZ 4½ – 3½
1 1 Krug, Norbert 2210 1 Melzner, Lukas 2169 1 – 0
2 2 Bendel, Ralf 1987 2 Hornung, Hans, Dr. 2077 0 – 1
3 4 Nierlich, Gerhard 1930 4 Steffen, Kevin 2067 ½ – ½
4 5 Pfitzmaier, Martin 1853 6 Heinrich, Lorenz 1976 1 – 0
5 6 Bretthauer, Dirk 1874 7 Heinrich, Helmut 1950 0 – 1
6 7 Kessler, Helmut 1892 13 Jahn, Manuel 1739 1 – 0
7 10 Goellner, Kurt 1863 17 Milling, Manuel 1715 1 – 0
8 13 Forster, Rudolf 1840 20 Müller, Georg 1687 0 – 1
Schnitt: 1931 Schnitt: 1922

Alle Ergebnisse auf einen Blick:

9. Runde am 06.05.12 |
1 SK Friedberg SK Klosterlechfeld I 4½ – 3½
2 SF Bad Grönenbach SC Sonthofen 1½ – 6½
3 SK Königsbrunn SK Mering 2½ – 5½
4 TSV Wertingen 1862 SK 1908 Göggingen 1½ – 6½

Abschlusstabelle:

Schwabenliga 1

2011/2012

 

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 MPkt BPkt
1. SK 1908 Göggingen ** 5 6 6 16 – 0 43,5 – 20,5
2. SK Mering 3 ** 4 3 5 11 – 5 39,0 – 25,0
3. SK Königsbrunn 2 ** 3 5 10 – 6 31,5 – 32,5
4. SC Sonthofen 5 ** 5 3 4 9 – 7 35,0 – 29,0
5. SK Friedberg 4 3 ** 6 9 – 7 34,5 – 29,5
6. SK Klosterlechfeld I 5 5 ** 8 – 8 37,0 – 27,0
7. SG Kötz/Ichenhausen I 2 3 4 ** 7 – 9 29,5 – 34,5
8. TSV Wertingen 1862 ** 6 2 – 14 22,5 – 41,5
9. SF Bad Grönenbach ½ 3 2 ½ 2 ** 0 – 16 15,5 – 48,5

Vierte beendet mit Sieg eine durchwachsende Saison und sichert Klassenerhalt!

Durch einen 4-2 Sieg gegen Buchloe III verabschiedete sich die Vierte aus Ihrer ersten A-Klassen Saison nach dem Aufstieg. In einer durchwachsenen Saison mit höhen und Tiefen, wurde der Klasseerhalt in den letzten beiden Wettkämpfen gegen die Buchloer Mannschaften gesichert.

 

7. Runde am 28.04.12

1 SK Buchloe 3 DWZ SK Klosterlechfeld 4 DWZ 2 – 4
1 1 Hacklinger, Rainer 1586 1 Breitwieser, Wilhelm 1420 0 – 1
2 2 Weller, Uli 1406 2 Förster, Christian 1359 1 – 0
3 3 Hacklinger, Dilan 1175 3 Riedmiller, Stefan 1271 – – +
4 4 Hacklinger, Leon 855 4 Kaspar, Florian 1212 – – +
5 6 Graf, Magnus 794 6 Nebel, Joshua 1070 1 – 0
6 10 Ostenried, Florian 854 15 Jung, Rolf, Dr. 1367 0 – 1
Schnitt: 1111 Schnitt: 1283

Alle Ergebnisse auf einen Blick:

7. Runde am 28.04.12 |
1 SK Buchloe 3 SK Klosterlechfeld 4 2 – 4
2 SC Schwabmünchen 2 SK Bobingen 2 2½ – 3½
3 SC Türkheim/Bad Wörishofen 2 SK Königsbrunn 3 6 – 0

Abschlusstabelle:

A-Klasse

2011/2012

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 MPkt BPkt
1. SC Türkheim/Bad Wörishofen 2 ** 2 6 4 4 10 – 2 24,0 – 12,0
1. SC Schwabmünchen 2 4 ** 4 10 – 2 24,0 – 12,0
3. SK Bobingen 2 ** 4 10 – 2 21,5 – 14,5
4. SK Königsbrunn 3 0 ** 6 5 6 – 6 19,5 – 16,5
5. SK Klosterlechfeld 4 2 ** 4 4 4 – 8 15,5 – 20,5
6. SK Buchloe 3 2 ½ 0 2 ** 2 – 10 10,5 – 25,5
7. SK Buchloe 2 2 2 1 2 ** 0 – 12 11,0 – 25,0

Georg Müller in der Bayerischen Rapidserie gut mit dabei!!!

Georg Müller zeigte wieder starke Leitungen bei zwei Rapidturnieren der Bayerischen Schachjugend, wo er bei der U-16 spielt. Am 21.4.2012 war er in Regensburg am Start und erreichte mit 6 Punkten aus 7 Partien im 22 Teilnehmer starken Feld einen hervorragenden 2. Platz. Ebenfalls gut im Rennen war er beim Rapid Turnier in Postbauer Heng, das am 1.5.2012 stattfand. Im 31 Teilnehmer starken Feld belegte Georg den 6. Platz. Nach fünf von 5 von sechs Turnieren liegt Georg in der Gesamtwertung der U-16 auf dem 2. Platz. Ein tolles Ergebnis für unseren jungen Nachwuchsspieler!

Siegerfoto in Regensburg, Georg Müller oben rechts!

Ergebnisse der Rapid Turniere siehe unter:

http://www.bayerische-schachjugend.de/index.php?/categories/8-Rapidturniere

Klosterlechfeld III verschenkt Sieg und steigt in die A-Klasse ab!

Bitter verlief die letzte Runde der Kreisklasse für die Schachfreunde von Klosterlechfeld III. Fast in Bestbesetztung, nur Holger Dietrich ersetzte den erkrankten Klaus Krings gingen wir gegen den SV Stauden zu Werke. Mußten wir doch gewinnen um noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Es wurde von Anfang an, tapfer gekämpft, wußte man doch um was es ging! Doch dann der erste Wermutstropen! Josef Starkmann, sonst die Zuverlässigkeit in Person erschien nicht zu Wettkampf!? Was war los!? Wo war er!? So waren wir schon nach einer Stunde mit 0-1 hinten! Was für ein Schock! Doch die Mannschaft sagte moral, sagte, jetzt erst rechtn und hing sich voll rein. Andrea Fischer konnte nach einem Fehler Ihres Kontrahenten schnell gewinnen und sorgte für das 1-1. Auch Carly Krämer entschied sich für eine scharfe Angriffsvariante, konnte seinen Gegner damit unter Druck setzten und brachte uns mit 2-1 in Führung. Als danach auch noch der zur Zeit sehr stark spielende Manuel Milling gewann, sah es plötzlich sehr gut für uns aus. Werner Schestak spielte in einerAngriffspartie von beiden Seiten, ein gerechtes Remis. In einer Partie, wo derjenige der etwas riskiert wohl verloren hätte. Nach einer Niederlage von Anton Fischer, der diese Saison weit unter Wert spielte, waren wir nun 3.5-2,5 vorne und unsere zwei DWZ Stärksten Spieler spielten noch. Was sollte jetzt noch passieren!? Doch es zeigte sich, man sollte sich nicht zu früh freuen. Alexander Billing machte in akuter Zeitnot einige schlechte Züge und kam somit auf die Verliererstaße. Alexander zeigte hervorragenden Einsatz, kämpfte verbissen, doch sein Gegenüber machte im Endspiel keinen Fehler mehr und schob die Partie sicher nach Hause. Nun hieß es 3,5-3,5, die letzte Partie muße entscheiden. Doch auch hier war uns das Glück nicht hold. Holger stellte in guter Stellung eine Figur ein, konnte zwar noch lange weiterspielen, doch dein erfahrener Gegner gab sich keine Blöse mehr und sicherte sich den Punkt. Nun hatten wir den sicher geglaubten Sieg noch verschenkt! Bitter war es, als wir am nächsten Tag von der hohen Niederlage von Könisbrunn erfahren haben. Hätte doch ein Unentschieden zu Klassenerhalt gereicht! Drei Spiele mit 4,5-3,5 verloren, ein Spiel kampflos abgegeben, eine zu hohe, und unnötige Niederlage gegen Schwabmünchen und ein knapper Sieg gegen Könisgbrunn, das war die Ausbeute. Wo war das Glück in dieser Saison!? Doch egal, in der A-Klasse wird es für und wieder leichter und wenn mann wieder mal öffter gewinnt macht Schach dann auch wieder mehr Spaß. Und wer weiß vielleicht kommem wir ja wieder!!!!

3 SK Klosterlechfeld 3 DWZ SV Stauden DWZ 3½ – 4½
1 1 Schestak, Werner 1597 3 Reim, Walter 1635 ½ – ½
2 2 Milling, Manuel 1715 5 Singl, Stefan 1703 1 – 0
3 3 Billing, Alexander 1849 7 Schuster, Reinhold 1732 0 – 1
4 4 Fischer, Andrea 1493 8 Lutz, Karl 1630 1 – 0
5 5 Fischer, Anton 1482 9 Loder, David 1654 0 – 1
6 7 Starkmann, Josef 1444 10 Müller, Rolf 1440 – – +
7 8 Kraemer, Karl Rainer 1405 11 Weber, Fritz 1409 1 – 0
8 18 Dietrich, Holger 1781 12 Lutzenberger, Hermann 1456 0 – 1
Schnitt: 1595 Schnitt: 1582

Weitere Ergebnisse:

7. Runde am 21.04.12 |
1 TSV Landsberg 1882 SK Bobingen 4 – 4
2 SK Königsbrunn 2 SC Schwabmünchen 1 – 7
3 SK Klosterlechfeld 3 SV Stauden 3½ – 4½

Endtabelle:

Kreisklasse

2011/2012

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 MPkt BPkt
1. TSV Landsberg 1882 ** 6 5 4 5 11 – 1 30,0 – 18,0
2. SC Schwabmünchen 2 ** 5 4 7 6 7 – 5 25,5 – 22,5
3. SV Stauden 3 ** 5 4 7 – 5 24,5 – 23,5
4. SK Krumbach 3 3 4 ** 4 8 8 6 – 6 29,5 – 18,5
5. SK Bobingen 4 3 4 ** 6 – 6 25,5 – 22,5
6. SK Königsbrunn 2 3 1 4 0 ** 3 – 9 16,0 – 32,0
7. SK Klosterlechfeld 3 2 0 ** 2 – 10 17,0 – 31,0

Klosterlechfeld II schaft Sensation uns steigt trotzdem ab!!!!

In der letzten Runde der Schwabenliga II mußte unsere Zweite gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer SC Kempten 1878 unbedingt gewinnen um noch den Hauch einer Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Allerdings mußten mit Manuel Jahn, Günter Bechtold und Christian Regal drei Stammkräfte ersetzt werden. Dafür kamen  mit Alexander Billing, Manuel Milling und Florian Kaspar drei Jugendliche in die Mannschaft. Dies sollte der Mannschaft neue Impulse geben! Das Team spielte von Beginn an sehr konzentriert und konnten den Schachfreunden aus Kempten paroli bieten. So konnte in einem spannenden Match und ein wenig Glück, Kempten sensationell 4,5-3,5 geschlagen werden. Nun lag es an der Partie von Obergünzburg, ob wir drin bleiben oder nicht! Da diese 4-4 Unentschieden spielten, fehlte am Ende ein Brettpunkt für den Klassenerhalt. Schade!! Der lachende Dritte war allerdings Marktoberdorf, der durch unseren Sieg noch an Kempten vorbeizog un den Aufstieg in die SchwabenligaI schaffte.
4 SK Klosterlechfeld II DWZ SC Kempten 1878 DWZ 4½ – 3½
1 1 Hoffmann, Stefan 1686 1 Schmid, Peter 2051 ½ – ½
2 2 Kölbl, Jonathan 1869 2 Sontheim, Robert Christian 2018 ½ – ½
3 3 Koelbl, Wolfgang 1820 3 Schöler, Helmut 1906 ½ – ½
4 5 Kölbl, Ines 1641 4 Lagassé, Pascal 1877 1 – 0
5 8 Müller, Georg 1687 5 Brunold, Günter 1813 0 – 1
6 9 Billing, Alexander 1849 6 Martin, Rudolf 1763 1 – 0
7 10 Milling, Manuel 1715 7 Fischer, Claus 1744 1 – 0
8 19 Kaspar, Florian 1212 8 Hansch, Paul 1578 0 – 1
Schnitt: 1684 Schnitt: 1843
Alle Ergebnisse auf einen Blick:
7. Runde am 15.04.12 | Einzelergebnisse ein
1 SK Buchloe Post-SV Memmingen 2 – 6
2 SF Buchenberg SC Obergünzburg 4 – 4
3 SK Marktoberdorf TSV Mindelheim 3 – 5
4 SK Klosterlechfeld II SC Kempten 1878 4½ – 3½

Endtabelle:

Schwabenliga 2 Süd

2011/2012

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 MPkt BPkt
1. SK Marktoberdorf ** 3 6 5 5 7 10 – 4 36,0 – 20,0
2. SC Kempten 1878 ** 4 5 4 7 10 – 4 33,5 – 22,5
3. TSV Mindelheim 5 4 ** 3 5 6 6 9 – 5 32,5 – 23,5
4. Post-SV Memmingen 2 3 ** 4 6 5 6 9 – 5 30,5 – 25,5
5. SF Buchenberg 3 4 5 4 ** 4 4 8 – 6 30,5 – 25,5
6. SC Obergünzburg 3 3 2 4 ** 5 5 – 9 24,0 – 32,0
7. SK Klosterlechfeld II 1 2 3 4 3 ** 6 5 – 9 23,5 – 32,5
8. SK Buchloe 1 2 2 2 ** 0 – 14 13,5 – 42,5

Unglückliche Niederlage in der Schwabenliga I gegen Kötz-Ichenhausen 3,5:4,5 verloren!

Der Kampf begann mit einer kampflosen Partie, d. h. unser Brett 3 war nicht besetzt. Dies hieß für alle Mannen, sich von Anfang an voll ins Zeug zu legen. Dies gelang auch (anfänglich) sehr gut, da wir an allen sieben verbliebenen Brettern in der Eröffnung ansehnlich standen.

Leider hatten wir heute, siehe kampfloses Brett 3, an den restlichen vorderen Brettern sehr viel Pech.

Lukas zauberte am Spitzenbrett eine trickreiche Eröffnung hin und stand sehr aussichtsreich. Leider verschlechterte sich seine Position nach seiner langen Rochade und sein Gegner konnte die Partie doch noch an sich reißen.

Ähnlich ging es Hans an Brett 2, der nach der Eröffnung sehr gut stand. Leider ging dann zuerst der rote Faden und dann in Folge die Stellung verloren, wobei man fairerweise sagen muß, die entstandene Stellung war sehr komplex und m. E. im Mittelspiel schwer zu bewerten.

Unser Käpt’n Stefan machte es besser und führte eine gute Eröffnung in einen soliden Endspielvorteil. Er ließ im Endspiel nix mehr anbrennen und gewann.

Helmut machte es genauso wie Stefan und konnte seine ausgereifte Eröffnung Stück für Stück, genauer Zug für Zug, zum Sieg umsetzen.

Christian spielte sicher und konnte seine Partie in ein klares Remis bringen. Da die Platzverhältnisse etwas beengt waren, konnte der Berichterstatter leider nicht sehen, wie dann die Partie ins Remis glitt.

Lorenz hatte es mit Christina Dauer zu tun, die ihre Eröffnung äußest druckvoll anlegte. Lorenz spielte bei den gegengesetzten Rochaden -Lorenz mit kurzer Rochade und Christina mit langer Rochade- konsequent auf positionellen Gegendruck, da der weiße Angriff auf seine Rochadestellung sehr viele Tücken hatte und sorgfältig verteidigt werden mußte. Zum Schluß hatte Lorenz das glückliche Ende für sich, da er den weißen Angriff wegen einem Tempo abwehren konnte und somit waren die weißen Materialopfer im Endspiel schlichtweg verloren.

Nun stand es 3,5 zu 3,5 und es lag an Kevin, wohin sich die Waagschale im Mannschaftskampf neigen würde. Leider wurden wir am Ende gewogen und zu leicht befunden, da es Frank Schwabedahl gelang, aktiv im verbliebenen Doppel-Turmendspiel vorzugehen, während es Kevin nicht gelang, seine Türme schnell genug umzugruppieren. Schwabedahl profitierte offensichtlich aus seiner Landsberger Zeit von dem „Meister aller Klassen“, Michael Werbatus, der im Turmendspiel stets lehrte: „Aktivität! Aktivität! Aktivität!“ Es ist legendär, wie seinerzeit Meister Werbatus den Aufstieg für Landsberg in einem Turmendspiel trotz Minusbauer „herbeizwang“; dies nur am Rande, um bei dieser Gelegenheit (=Wiedersehen mit Frank Schwabedahl) an Meister Werbatus zu erinnern.

Dafür machte es heute die 2. Mannschaft gegen Kempten besser und gewann! Ein Hipp – Hipp – Hurra für die 2. Mannschaft, die großartig kämpfte und das Glück des Tüchtigen hatte, als der Gegner von Alexander Billing eine Mattchance ausließ. Somit zeigt dieser gemeinsamen Spieltag, dass es als Beilage des Quentchen Glücks bedarf, damit in Summe ein Mannschaftskampf zu eigenem Gunsten ausgeht.

4 SK Klosterlechfeld I DWZ SG Kötz/Ichenhausen I DWZ 3½ – 4½
1 1 Melzner, Lukas 2169 1 Lipok, Christoph 2196 0 – 1
2 2 Hornung, Hans, Dr. 2077 2 Buehler, Florian 2022 0 – 1
3 3 King, Alexander 2003 3 Dauer, Maximilian 1954 – – +
4 4 Steffen, Kevin 2067 4 Schwabedahl, Frank 1978 0 – 1
5 6 Heinrich, Lorenz 1976 5 Dauer, Christina 1853 1 – 0
6 7 Heinrich, Helmut 1950 7 Reidinger, Norbert 1715 1 – 0
7 8 Winterkamp, Stefan 1908 8 Dauer, Carolin 1734 1 – 0
8 16 Regal, Christian 1686 9 Kurzweil, Thomas 1837 ½ – ½
Schnitt: 1979 Schnitt: 1911  

Schwabenliga 1

2011/2012

 

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 MPkt BPkt
1. SK 1908 Göggingen ** 6 5 6 14 – 0 37,0 – 19,0
2. SK Königsbrunn 2 ** 3 5 10 – 4 29,0 – 27,0
3. SK Mering 3 ** 3 4 5 9 – 5 33,5 – 22,5
4. SK Klosterlechfeld I 5 ** 5 8 – 6 33,5 – 22,5
5. SK Friedberg 4 ** 3 6 7 – 7 30,0 – 26,0
6. SG Kötz/Ichenhausen I 2 3 ** 4 7 – 9 29,5 – 34,5
7. SC Sonthofen 5 3 5 4 ** 7 – 7 28,5 – 27,5
8. TSV Wertingen 1862 ** 6 2 – 12 21,0 – 35,0
9. SF Bad Grönenbach 3 ½ ½ 2 2 ** 0 – 14 14,0 – 42,0

Alle Ergebnisse:

8. Runde am 15.04.12 |
1 SK 1908 Göggingen SK Königsbrunn 6 – 2
2 SK Mering SF Bad Grönenbach 7½ – ½
3 SC Sonthofen SK Friedberg 5 – 3
4 SK Klosterlechfeld I SG Kötz/Ichenhausen I 3½ – 4½